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IP-basiertes Inspizientensystem X-Stage der Firma Industrial Arts GmbH

20. Juni /13:00 - 14:00

Das vollständig auf IP-Übertragung basierende X-Stage Inspizientensystem bietet dem versierten Anwender dank seiner offenen Core-Architektur nicht nur die Gelegenheit, die Funktionalitäten über zahlreiche Plugins einfach zu erweitern, sondern auch eigene Anpassungen vorzunehmen und so das Inspizientensystem ganz nach den Bedürfnissen und Abläufen des Hauses zu individualisieren. Neben der Zentralsteuerung, die auf Wunsch vollständig redundant ausgelegt ist, überzeugen auch alle übrigen „X-Stage“-Komponenten durch innovative Ideen und Features, zu denen die Entwickler des Systemhauses für Medientechnik dank jahrzehntelanger Erfahrung und der Zusammenarbeit mit Theatern auf der ganzen Welt inspiriert wurden. So verfügt beispielsweise jede einzelne Taste der Tastenfelder aus der „XK“-Serie über ein monochromes OLED-Display, welches für eine bisher nie dagewesene Lesbarkeit selbst unter schwierigen Lichtverhältnissen sorgt.
Das einzigartige „VisualCue“-Displaysystem, dessen Inhalte sowohl manuell als auch automatisiert vom Inspizientenarbeitsplatz gesteuert werden können, erlaubt es, alle wichtigen Meldungen klar und verständlich im gesamten Bühnenhaus anzuzeigen und gewährleistet so noch mehr Sicherheit, dass alle Beteiligten jederzeit mit den für sie nötigen Informationen versorgt werden. Neben den kabelgebundenen Lichtzeichen „CueLight PoE“, die über eine einzige Standard-Ethernet-Leitung mit Daten und Energie versorgt werden, bietet Industrial Arts mit dem „CueLight RF“ zusätzlich innovative Funk-Lichtzeichen auf Basis des 6LoWPAN-Übertragungsstandards an. Mittels eines stabilen Mesh-Funknetzwerks können diese flexibel im gesamten Haus verteilt werden und gewährleisten so jederzeit die sichere Kommunikation mit Darstellenden und Mitarbeitenden auch an den ungewöhnlichsten Positionen.
Dank der systemoffenen Infrastruktur bietet „X-Stage“ außerdem die Möglichkeit, nicht nur eigene Komponenten anzuschließen, sondern erlaubt auch die Anbindung von Bestandstechnik, externen Ruf- und Sprachalarmierungsanlagen sowie die Integration und Steuerung von Mitschauanlagen, die eine latenzarme, taktstockgenaue Videoübertragung gewährleisten. Bei Intercomsystemen erlaubt es die nahtlose Integration sogar, diese vom Inspizientenplatz aus zu steuern und andersherum auch Abläufe beispielsweise vom Beltpack aus zu starten.

Referent: Jasper Holz (Technischer Vertrieb, Industrial Arts GmbH)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Datum:
20. Juni
Zeit:
13:00 - 14:00
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